http://kirchengemeinde-friedewald.de +++ Auch in diesem Jahr soll wieder der „Lebendige Adventskalender“ +++ in unserer Kirchengemeinde stattfinden. Sie möchten mitmachen? Sprechen Sie uns an.

Unser neues Kirchturm-Echo ist fertig und bald auf dem Weg zu Ihnen.

Sie können es auch hier auf unserem Server in PDF-Form laden.

Die schönsten Advents- und Weihnachtslieder

Fünf junge und charmante Männer auf einer Bühne – manchmal erobern sie Herzen und gelegentlich rühren sie das Publikum sogar zu Tränen. Die Sänger des Vokalquintetts MGV Walhalla zum Seidlwirt sind Absolventen der renommierten Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Unter der Überschrift „MGV klingeling – ein Weihnachtsoratorium“ sind die Sänger jetzt während eines ganz besonderen  und vielseitigen Konzerts mit den schönsten Advents- und Weihnachtslieder zu erleben. Lassen Sie sich überraschen und am Sonntag, den 15. Dezember, um 15:00 Uhr in der ev. Kirche Friedewald auf wundervolle Art auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. 

KlingelingeinWeihnachtsoratorium

 

 

Wie wollen wir in Zukunft leben? Ist uns das egal? Sicher nicht! Doch Träume? Dafür haben wir kaum Zeit.

Die Arbeit überrollt uns, die Probleme türmen sich auf, Alarmstimmung lähmt uns statt uns in Bewegung zu versetzen. Der Buß- und Bettag bietet uns eine Chance auf eine kleine Auszeit. Einmal vom Alltagstrubel zurücktreten und wie ein Kind hinauf zu den Sternen schauen, um von Gott und vom Leben zu träumen.

Die evangelische Kirchengemeinde am Dreienberg lädt alle herzlich ein, sich im Gottesdienst zum Buß- und Bettag am Mittwoch, den 20. November 2019 um 18:00 in der Kirche in Friedewald einen Moment Zeit zu nehmen, Altes loszulassen und Neues in den Blick zu bekommen.

 

 

Am 31. Oktober feiern wir nicht nur den Reformationstag, sondern in Friedewald traditionell auch Tauferinnerungsgottesdienst. Bei diesem feierlichen Gottesdienst werden alle Familien, die innerhalb des letzten Jahres ihr Kind haben taufen lassen, eingeladen. Sie haben Gelegenheit noch einmal an diesen besonderen Tag der Taufe zurückzudenken. Natürlich sind auch alle anderen Mitglieder der Gemeinde herzlich willkommen in der Kirche!

Im letzten Jahr wurden in Friedewald insgesamt 16 Kinder getauft. Einige Familien waren der persönlichen Einladung von Pfarrerin Julia Kaiser gerne gefolgt und kamen – vielfach auch gemeinsam mit Geschwisterkindern, Großeltern und Paten, um noch einmal die Taufkerze anzuzünden.

Neben dem Altar schwebten 16 Helium-Luftballons. Auf den weißen Ballons waren in goldener Farbe eine Kerze, ein Kreuz und eine Taube zu sehen.

In ihrer Predigt erklärte Julia die Bedeutung dieser drei Symbole für die Taufe folgendermaßen:

Wenn man eine Kerze anzündet, dann wird es hell in dieser Welt.

Die Kerze steht für Jesus Christus, der gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Die Kerze hat etwas mit der Taufzusage zu tun: Du bist ein einmaliges Geschöpf Gottes. Durch dich kann es auf der Welt hell werden.

Nach der Taufe bekommen alle ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Das Kreuzzeichen sagt – verbunden mit dem Taufwasser – „Du kannst immer wieder neu beginnen.“

Das Kreuz steht für Jesus Christus, der alle Dinge, die wir im Leben getan haben und tun werden, auf sich geladen hat, damit wir getrost leben können und jeden Tag die Chance haben, es richtig zu machen.

Als Jesus getauft wurde, wird in der Bibel erzählt, kam der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herab. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: „Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen."

Genau das passiert in der Taufe auch. Gott spricht uns zu: „Du gehörst zu mir, du bist gesegnet - vom Anfang bis zum Ende.“

Bevor die Tauffamilien noch einmal den Segen bekamen, durfte sich jedes Kind einen Ballon aussuchen. Unten an der Schnur waren kleine Instrumente befestigt. Die neuen Rasseln, Schellen, Glocken und Triangeln durfte das „kleine Orchester“ bei der anschließenden Fürbitte gleich ausprobieren. Und so wurden die Bitten unserer Pfarrerin von der ganzen Gemeinde – mit Worten und Musik – lautstark erwidert.

Dieser Gottesdienst hätte unserem Reformator Martin Luther sicher gut gefallen. Eine lebendige und moderne Kirche – dafür hat er sich schon vor über 500 Jahren stark gemacht.

(Natascha Riebold)

 




(Bilder: Natascha Riebold und Nicole Kaiser)

Am 6. November fand der erste Gemeindenachmittag in diesem Jahr unter dem Motto „Dinge, die man nicht kaufen kann“ statt. An liebevoll herbstlich gedeckten Tischen ließen sich die BesucherInnen mit selbst gebackenem Kuchen versorgen und dachten darüber nach, welche Dinge im Leben nicht mit Geld zu bezahlen sind: Zeit, Glück, Zufriedenheit, Freunde, Liebe, schöne Erinnerungen … Gemeinsam sangen wir Lieder aus dem Eg plus, feierten eine Andacht zum Thema „Glück“ und hörten einen Vortrag darüber, was uns Menschen glücklich macht und welchen Stellenwert Gesundheit und Heil-Sein in der Bibel hat. In fröhlicher Runde kamen allerhand schöner Dinge zur Sprache, für die wir dankbar sein können und die uns glücklich machen: eine schöne Tasse Kaffee, ein gemeinsamer Abend mit Freunden, spazieren gehen, das Haustier, wenn man so sein kann, wie man ist und sich nicht verstecken muss.

Ein schöner Nachmittag voller guter Gespräche, leckerem Kuchen und auch neuen, biblischen Gedanken ging zu Ende.

Der nächste Gemeindenachmittag mit dem Thema „Weihnachtsbräuche aus aller Welt“ findet am 18. Dezember um 14:30 im ev. Gemeindehaus statt. Alle Interessierten sind dazu ganz herzlich eingeladen!

 

 

 

 

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